Über Stadtpegel
Stadtpegel vergleicht 84 deutsche Großstädte anhand amtlicher und offener Daten. Das Projekt ist unabhängig und wird allein von Carlo Jansen in Mönchengladbach betrieben und entwickelt.
Die Idee
Wer umzieht, den Job wechselt oder eine Familie gründet, muss entscheiden, wo er leben will. Die Grundlage dafür sind oft Makler-Slogans, Bauchgefühl und Klischees. Dabei liegen die Fakten längst vor: Statistische Ämter, Bundesbehörden und Open-Data-Projekte veröffentlichen Jahr für Jahr Zahlen zu Mieten, Kitas, Schulen, Kultur, Mobilität und Sicherheit. Sie liegen nur verstreut in Tabellen, die kaum jemand zusammenführt.
Stadtpegel bringt diese Zahlen an einen Ort, rechnet sie vergleichbar und macht sie lesbar. Jede Stadt bekommt ein Profil, je zwei Städte lassen sich direkt gegenüberstellen, und der Stadt-Check gewichtet die Bereiche nach dem, was dir wichtig ist.
Was uns wichtig ist
- Fakten statt Meinung: Es zählen nur amtliche und offene Quellen, keine Einzelbewertungen.
- Keine Schätzwerte: Fehlt ein Wert, steht „k.A.“, und alte Werte fließen nicht in den Vergleich ein.
- Fairer Vergleich: Städte werden mit Städten desselben Typs verglichen, Universitätsstädte mit Universitätsstädten, statt alle 84 auf eine Rangliste zu pressen.
- Respekt vor dem Nutzer: Kein Login, keine Bezahlschranke, keine Nutzerprofile, schnelle Seiten.
Was Stadtpegel nicht ist
Kein Bewertungsportal voller ungeprüfter Meinungen, kein Vermittler mit Provision und kein Ranking, bei dem sich Platzierungen kaufen lassen. Anzeigen sind als solche gekennzeichnet und beeinflussen keine Zahl.
Wie die Zahlen entstehen
Jede Zahl hat eine Quelle und einen Datenstand. Quellen, Normierung und Gewichte stehen in der Methodik. Die Daten werden automatisch aktualisiert.